MediTECH Electronik GmbH - Warnke-Verfahren: Hören - Sehen - Bewegen

Karen & Ralph Warnke



Gemeinsam erfolgreich sein und anderen wirkungsvoll helfen - das sind Grundüberzeugungen, nach denen Ralph und Karen Warnke mit ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig sind.

Warnke hat mit seinem 1993 gegründeten Warnke Elektronik Vertrieb diverse Marktlücken entdeckt und - mit intensiver Unterstützung seiner Frau Karen Warnke - systematisch gefüllt. Seit 1996 geschieht dies unter dem Dach der MediTECH Electronic GmbH, gemeinsam mit einer stetig wachsenden Schar an Mitarbeitern.

1995 wird Warnkes Lernprogramm "Diktate spielerisch vorbereiten" mit dem Innovationspreis des Technologieförderzentrums Hannover ausgezeichnet.

Das Konzept für ein neuartiges Fremdsprachenprogramm wird im Jahr 2001 mit einem mit 25.000 DM Preisgeld verbundenen Förderpreis durch die Europäische Union bewertet. Hieraus erwächst das spätere FLIC-Projekt, in dessen Rahmen die MediTECH zwischen 2003 und 2006 ein internationales Forschungs-Konsortium anführt.

Es folgen zahlreiche weitere Auszeichnungen und Preise, etwa im Rahmen der Mittelstandsförderung und der Mittelstandsinitiative ab 2005.

Im Jahr 2007 wird Warnke im Rahmen der unter Schirmherrschaft von Wolfgang Clement stehenden Initiative TopJob als einer der 100 besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet.

Warnkes Grundüberzeugung dabei ist ebenso einfach wie überzeugend: "Ein erfolgreiches Unternehmen lebt von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wenn diese mit Herz und Seele dabei sind, kann fast alles gelingen." Hinzu komme die Notwendigkeit, welchselseitig füreinander Sorge zu tragen - eine Qualität, die in der jüngeren immer schnelllebigeren Gesellschaft zusehends in Vergessenheit zu geraten scheint.

Karen Warnke

Ralph Warnke

Der Bestseller und gleichzeitig das erste eigene Produkt Warnkes war und ist der Brain-Boy®. Dieser verdankt seine Erfindung eigentlich der Anregung einer Sprachheiltherapeutin aus Hannover. Sie war alarmiert worden durch das Erscheinen der ersten Stotterer in ihrer Praxis als Folge allzu intensiver Beschäftigung mit Videospielen. Ihre Diagnose: "Infolge der Überflutung mit aggressiven Hör- und Sehreizen ohne die Möglichkeit eines gleichzeitigen Abbaues durch Bewegung entsteht in diesen Kindern ein solcher Gefühlsstau, dass er sich bei einigen von ihnen sogar zum Stottern auswächst".

Sie sprach den Kommunikations-Berater Fred Warnke, Vater von Ralph Warnke, mit der Frage an, ob er sich nicht einmal mit den zugrunde liegenden Hirnfunktionen, insbesondere der sogenannten "inneren Taktfrequenz" unseres Gehirns, also der Ablaufgeschwindigkeit unseres Denkens, befassen wolle. Warnke tat dies mit der ihm eigenen Gründlichkeit. Er musste erfahren, dass es in Deutschland nur zwei Geräte zum ungefähren Messen dieser inneren Taktfrequenz unseres Gehirns gab. Also begann Warnke, ein Gerät zu entwickeln, mit dem sich diese innere Taktfrequenz ganz genau messen ließ. Die ersten Reihenuntersuchungen dieser Taktfrequenz an 150 Schülern einer deutschen Grundschule erbrachten ein erschreckendes Ergebnis:

Gegenüber den vor zehn Jahren gemessenen Werten wies die heranwachsende Video-Spiel-Generation deutlich langsamere innere Taktfrequenzen auf. Das war für Warnke Sohn und Vater der entscheidende Anstoss zur Entwicklung und zum Vertrieb des handtellergroßen "Brain-Boy®". Aus dem ursprünglich nur die Zeitverarbeitung trainierenden Gerät ist inzwischen der Multifunktions-Trainer Brain-Boy® geworden, dessen Erfolg auch in mehreren Studien eindrucksvoll belegt werden konnte. Nähere Informationen dazu finden Sie unter anderem unter www.forschung.meditech.de.

Neben dem Brain-Boy® als Bestseller bietet die MediTECH Electronic GmbH ein umfängliches Programm von Geräten an, die zum Abfangen von Schwierigkeiten bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) bestimmt und geeignet sind. Dankschreiben von Eltern bestätigen die Wirksamkeit des angebotenen Trainings, das sowohl in der häuslichen Sphäre als auch in der Praxis von Therapeuten eingesetzt wird. So konnten wiederholt Grundschüler dank dieses Trainings von der drohenden Abschiebung auf die Sonderschule bewahrt werden und sogar die Versetzung in die nächste Klasse schaffen. Ein Siebzehnjähriger, bei dem das Erreichen der Mittleren Reife als ausgeschlossen galt, schaffte innerhalb der Zeit von März bis Juni 1994 einen Zensurenschnitt von 2,7 und hat anschließend sogar das Abitur angestrebt.

Die Rechtschreibleistungen von LRS-Kindern verbesserten sich in einer von der Medizinischen Hochschule begleitetenden Studie des Landes Thüringen um durchschnittlich 42,6 Prozent in nur 4 Monaten des Trainings - ein in vielen anderen Studien anderer Verfahren unerreichter Erfolg.

Ralph Warnkes "MediTECH-Team" ist für Sie gern montags bis freitags von 08.00 bis 18.00 Uhr und darüber hinaus an vielen Fortbildungswochenenden (siehe http://www.termine.meditech.de) erreichbar.

Wer Kinder mit Lese-Rechtschreib-Problemen hat oder einfach etwas für sein eigenes leichteres Sprachverstehen tun möchte, mag sich vertrauensvoll an die MediTECH und ihr Team unter 05130-97778-0 wenden. Bestimmt wird sich eine freundliche und hilfsbereite Stimme melden.


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